Wovon hängt unser Erfolg ab?

Die vergangene Woche war die Woche der „Fake-News“, was das Thema „Werbeverbot für Abtreibungen“ anbelangt:

Zunächst wurde die Meldung verbreitet, Union und SPD hätten sich bezüglich des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) geeinigt: Der Paragraph sollte beibehalten werden aber einen zusätzlichen Absatz erhalten (wodurch der § 219a im Grunde unwirksam gemacht werden sollte).

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Fakenews um uns zu testen

1. Testballon

Etwa nach dem Motto: „Wir ändern den Paragraphen in einer Art und Weise, dass er nichts mehr taugt“.

Kurz danach wurde diese Meldung von Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzleramtsminister Helge Braun dementiert: Es gäbe doch keine Einigung, man verhandle aber weiter.

Wir wissen nicht, ob die Falschmeldung bewusst in die Welt gesetzt wurde.

Doch sie sieht stark nach einem Versuchsballon aus, um auszutesten, ob die öffentliche Meinung noch gegen die unverschämten Avancen der Abtreibungsaktivisten reagiert.

Die Strategie der Abtreibungslobby bestand von Anfang an aus der Verbreitung von Lügen oder Halbwahrheiten, vom Stiften von Verwirrung bis zum Anschwärzen derjenigen, die sich in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben einsetzen.

Das wichtigste Element in der Strategie der Abtreibungslobby ist aber, die eigentlichen Protagonisten unsichtbar zu machen, also die ungeborenen Kinder.

Unsere Strategie muss sein, genau das Gegenteil zu machen:

Wir müssen die ungeborenen Kinder in der Gesellschaft sichtbar machen.

Wir müssen die Ungeborenen Kinder in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.

Stets müssen wir betonen: Die ungeborenen Kinder im Mutterleib leben schon unter uns!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, damit auch sie die Rund-E-Mails von SOS LEBEN erhalten.

Verbreiten Sie bitte diesen Link, damit wir täglich wachsen:


www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/


Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sein, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

Deshalb wäre ich Ihnen ausgesprochen dankbar, wenn Sie diesen Link an Ihr E-Mail-Adressbuch senden könnten:

www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Möglicherweise werden manche Ihrer Bekannten sagen: Nein, es ist noch kein Kind, das lebt. Bei einer Abtreibung wird lediglich ein „Zellhaufen“ aus dem Leib der Mutter entfernt.

Diesen skeptischen Personen können Sie dieses Video senden: 

www.youtube.com/watch?v=McFCHzZVlWU

Es zeigt ein Baby in der 12ten Schwangerschaftswoche. Bis zu diesem Zeitpunkt darf man in Deutschland Kinder abtreiben.

Nur jemand, der es nicht sehen will, sieht nicht, dass es sich um einen Menschen handelt!

Deshalb meine Bitte an Sie: Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.

Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden. In diesem Link können sie sich eintragen, um die Rundmails von SOS LEBEN zu erhalten: 

www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

In Kürze

• Abtreibungslobby hat Angst

• Fakenews als Testballon

• Wir müssen größer werden

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